MET Architectsen

Die vom Kantonsbaumeister Hans Luder geplante, 1967 fertiggestellte Turn- und Schwimmhalle gehört zur Schulanlage Vogelsang im Basler Wettsteinquartier. Das markante Gebäude setzt sich zusammen aus den beiden rechtwinklig zueinander liegenden Hallen, ihren Nebenräumen und einem ehemaligen Hauswärterhäuschen, das über ein langgestrecktes Vordach mit den Hallen verbunden ist. Der Sichtbeton und die grossen holzsichtigen Eichenfenster zeugen von der für die Entstehungszeit typischen hochwertigen, zweckmässigen und langlebigen Materialwahl.

 

Während der Bau von aussen in guten Zustand schien, zeigten die inneren Oberflächen deutliche Gebrauchsspuren und bedurften einer Generalsanierung. Die haus- und elektrotechnischen Anlagen mussten vollständig ersetzt, aktuelle Sicherheits-, Brandschutz- und Erdbebennormen erfüllt und die Gebäudehülle energetisch verbessert werden. Ziel des Umbaus war es, die hochwertige, aber in die Jahre gekommene Bausubstanz sorgfältig zu überarbeiten, im Geist der sechziger Jahre weiterzuentwickeln und in ein zeitgemässes Erscheinungsbild überzuführen.

 

Die niedrige Betondecke in der Eingangshalle wurde im warmen Gelbton der originalen Farbpalette gestrichen. Für jede Umkleide wurde unterschiedliche, fein abgestufte Grün- und Blautönen gewählt, um die Orientierung zu erleichtern. Die zwischenzeitlich verschlossenen Oberlichter wurden geöffnet und mit einer neuen, eigens dafür kreierten Leuchte versehen, die die niedrigen Räume zusammen mit der weissen Deckenfarbe optisch erhöhen. Die bestehenden Holzbänke wurden überholt und wieder mit den ursprünglichen Heizungsrohren aufgerüstet. In den Vorräumen zu den Turnhallen wurden die Toiletten und Umkleiden für Lehrpersonen saniert und mit neuen Oberflächen versehen.

 

In den beiden Turnhallen wurden sämtliche Oberflächen überarbeitet. Die Fenster wurden in einem leicht helleren Eichenholz ersetzt, was dem Bau eine neue Frische verleiht. Die neu gedämmten Dächer sind innen mit grauen Akustikplatten verkleidet. Die eichenfurnierten Dreischichtplatten wurden für den Heizungsersatz abmontiert, ausgebessert, abgeschliffen und wieder installiert. Am Boden wurde ein roter Sportbelag ausgelegt, der mit dem Holz und dem Sichtbeton ein harmonisches Gesamtbild erzeugt.

 

Über einen neuen Aufzug werden die Untergeschosse hindernisfrei erschlossen, wobei der zweiseitig zugängliche Aufzug die Höhendifferenz zwischen dem 1. Untergeschoss und der Bodenhöhe der Schwimmhalle überwindet. Der schwimmbadseitige Vorraum wird gleichzeitig als Zuschauerraum mit Sitzstufen genutzt. Ein grosses neues Schaufenster rahmt den Blick in die Schwimmhalle.

 

Das Schwimmbecken wurde technisch aufgerüstet und mit Rundmosaik in nuancierten Hellblautönen gefliest. Die abgetreppte Tribüne, die ins Becken führt, wurde beibehalten und mit hellgrauem Rundmosaik aufgefrischt. An den Wänden bilden weisse und schwarze Fliesen kräftige Kontraste zum Blau des Wassers. Ein grafisches Muster an der Rückwand der Halle spielt mit der Perspektive und verleiht dem Schwimmbad eine neue Identität.

Die Schulen Vogesen, Pestalozzi und St. Johann im Norden von Basel bilden zusammen einen offenen Blockrand, in dessen Zentrum ein Schulhof mit einer unterirdischen Turn- und Schwimmhalle liegt. Die Halle, 1980 von den Architekten Gass und Hafner erbaut, wird von sechs Betonträgern überspannt. Weil es immer wieder Probleme mit der Dichtigkeit der Überdeckung gab und die Gestaltung des Hofs nicht mehr den Bedürfnissen der umliegenden Schulen entsprach, wurde 2017 der Auftrag zur Sanierung und Neugestaltung vergeben.

Mit wenigen Eingriffen wurde der Schulhof von oberirdischen Aufbauten wie Oberlichter, einem Brunnen und Pflanztrögen, sowie den alten Dämm- und Belagsschichten befreit. Der neue Aufbau wurde gedämmt und abgedichtet, um das erneute Eindringen von Wasser zu verhindern. Darauf wurde für die Befahrbarkeit der Fläche eine 12 cm dicke Betonverteilplatte installiert und die an die umliegenden Gebäude angrenzenden Flächen mit Walzasphalt geschlossen. Auf dem neuen, offenen Platz wurden zwei Basketballfelder aus rotem Kunststoffbelag angelegt. Die Sitztreppen wurden bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut, erneuert und mit zwei überdachten Zuschauertribünen ergänzt. Sie erstrecken sich über die ganze Breite des Spielfeldes und bilden einen stadionartigen Raum, der den Schulen und dem ganzen Quartier zur Pausen-, Sport- und Freizeitnutzung zur Verfügung steht.

 

Die beiden abgesenkten Höfe zur Belichtung der unterirdischen Hallen an den Enden des Platzes bleiben erhalten. Die neuen einhüftigen Betonrahmen, die die Tribünendächer tragen, wurden nahtlos auf die aussenliegenden, bisher nicht tragenden Stützen des Bestands aufgesetzt und mit Schrauben an den innenliegenden Betonträgern rückverankert. Die sorgfältig ausgeführten, verzinkten Geländer und die mit sandgestrahlten Bändern betonten Treppenkanten bilden einen Kontrast zu den rohen Betonflächen.

Die Tribünendächer, die jeweils rund sechs Meter auskragen, sind von den Schulgebäuden aus gut einsehbar. Um den Beton vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen und gleichzeitig der hohen Sichtbarkeit Rechnung zu tragen, wurden die Dächer mit demselben roten Kunststoff belegt, der für die Basketballfelder benutzt wurde. Das Spielfeld wird optisch über den Rand erweitert und definiert das Stadion auch von den Obergeschossen der umliegenden Gebäude aus.

Das «ehemalige Wohnhaus von Sebastian Buchegger» wurde 1907 als erstes freistehendes Einzelhaus einer neuen Kolonie im Augsburger Thelottviertel erbaut, das heute als älteste Gartenstadt Deutschlands unter Denkmalschutz steht. Seit 1995 ist es Sitz des Architekturmuseum Schwaben. Weil die Räumlichkeiten des historischen Hauses die Bedürfnisse des Museums nicht mehr erfüllten, schrieb die Arno-Buchegger-Stiftung 2019 einen Wettbewerb für eine Erweiterung aus.

Das vornehme Wohnhaus im Landhausstil liegt am nördlichen Ende einer länglichen Parzelle zwischen zwei Strassen. Um der Bedeutung des historischen Hauses Rechnung zu tragen, wurde die Erweiterung als eingeschossiger gartenseitiger Anbau entworfen, der sich in Form und Materialisierung dem Hauptbau unterordnet. Der Zugang zum Museum über den repräsentativen Haupteingang des Hauses Buchegger bleibt unverändert. Sämtliche Geschosse des Hauses werden jedoch durch den Einbau eines Aufzugs barrierefrei zugänglich. Die Räume für die Dauerausstellung, die Garderoben und Toiletten befinden sich im Erd- und 1. Obergeschoss, das gut belichtete Dachgeschoss könnte bei Bedarf ausgebaut und als Büro genutzt werden.

Der Anbau wird ebenerdig aus dem Gartengeschoss erschlossen, wo sich ein Seminarraum mit Teeküche sowie Technik- und Lagerräume befinden. Das langgestreckte Gebäude folgt der Parzellengrenze und passt sich mit seiner Dachform in die Topografie ein. Aus dem Hauptraum für Wechselausstellungen führt ein Ausgang in den Garten, der so stärker in den Ausstellungsrundgang eingebunden wird. Am südlichen Ende des Anbaus liegt das Ausstellungsdepot, das von der rückwärtigen Strasse erschlossen wird, ohne den Ausstellungsbetrieb zu behindern.

Konstruktiv ist der Erweiterungsbau ein Holzständerbau mit Betonsockel und kupfergedeckten Satteldach. Die hinterlüftete Holzverschalung ist in der grünen Farbe der Holzspaliere am Haupthaus gehalten. Der Garten mit seinem Streuobstbaumbestand wird im Buchegger’schen Geiste der Selbstversorgung als Nutzgarten überarbeitet und rückt in der Vermittlung der Gartenstadtidee ins Zentrum.

Die Schulanlage Gellert im Basler St. Alban-Quartier besteht aus einem heterogenen Ensemble verschiedener Schulbauten, die grösstenteils in den 50er Jahren nach den Plänen des Kantonsbaumeisters Julius Maurizio entstanden sind. Obwohl sich die bauliche Substanz in einem guten Zustand präsentiert, erfüllen das Raumangebot und -aufteilung, die Haustechnik und die Gebäudehüllen die heutigen Anforderungen nicht mehr. Zur Ermittlung eines geeigneten Planerteams für den Umbau und die Sanierung der gesamten Anlage wurde ein offener Wettbewerb ausgeschrieben. Exemplarisch sollte der architektonische Umgang mit der denkmalgeschützten Schulanlage durch einen konzeptionellen Beitrag für die Erweiterung des Kindergartens erläutert werden.

Der Kindergarten liegt am nordöstlichen Rand der Anlage und setzt sich zusammen aus drei fünfeckigen Haupträumen mit Zeltdächern, die durch flache, eingeschossige Nebenräume verbunden sind. Das Konzept sieht eine räumliche Erweiterung innerhalb der bestehenden Geometrie vor. Die Nebenräume werden geöffnet und zu den neuen Gruppenräumen umfunktioniert, die die Haupträume fliessend miteinander verbinden. Die hochliegenden Fenster in den Westfassaden der neuen Gruppenräume werden nach unten vergrössert, um die natürliche Belichtung zu verbessern und einen direkten Ausblick auf die Pausenflächen der Schule zu ermöglichen.

Die bestehende ostseitige Aussenwand wird strukturell unverändert beibehalten, liegt aber neu im Inneren des Gebäudes. Die Garderoben, die Toiletten, der Putzschrank und der Aussengeräteraum werden zusammen mit einem grosszügigeren Zahnputzbereich in den heutigen Eingangsbereichen der Flachbauten untergebracht. Vor der verglasten Eingangsfassade mit vertikalen Holzlamellen bieten weit ausladende Vordächer auf Stützen Platz für Ankunft, Spiel und Aufenthalt.

Die Gestaltung der inneren Oberflächen in den Räumlichkeiten des Kindergartens orientiert sich am Bestand aus den 1950er Jahren. Die Böden in den Haupt- und Gruppenräumen werden in geöltem Eichenparkett ausgeführt, die neuen Nassbereiche, Garderobenräume und die an den Haupträumen liegenden Nischen mit verschiedenfarbigem Klinker ausgestattet. Der Aussenraum der Kindergartengruppen wird im Sinne der ursprünglichen Anlage überarbeitet und aufgewertet. Die Dächer des Flachbaus werden mit der Sanierung extensiv begrünt, um das Gebäude stärker in seine Umgebung einzubetten.

Die 1911 nach den Entwürfen von Stadtbaumeister Karl Mossdorf fertiggestellte Schulanlage St. Karli steht erhöht über der Strasse auf einem künstlich geschaffenen Plateau, das durch eine hohe Bruchsteinmauer begrenzt wird. Der Zugang zur Schule führt über eine monumentale Treppenanlage. Der grosse südorientierte Vorplatz macht durch die nahezu vollständig asphaltierte Fläche und den westseitigen Garderobenanbau von 1964 einen kargen räumlichen Eindruck.

Im Zuge der Sanierung und Erweiterung ist eine differenziertere Gestaltung des Aussenraums mit unterschiedlichen Nutzungen anzustreben. Die südlichen Plateauränder werden mit schattenspenden Kastanien bepflanzt. Ein gut einsehbarer Grünbereich am südöstlichen Rand mit Sand- und Wasserspielen ist für den Kindergarten vorgesehen. Der südwestliche Aussenbereich mit seinen über die gekiesten Flächen verteilten Spielgeräten und die neue gedeckte Pausenraumfläche werden stärker der Schule zugeordnet.

Um die ursprünglichen Qualitäten des Schulhauses freizulegen, wird der westliche Garderobenanbau von 1964 abgebrochen und die Südfassade der Turnhalle rekonstruiert. Die Umkleideräume finden neu im 1. Obergeschoss Platz. Über den neuen Aussenzugang wird zudem eine Nutzung der Halle ausserhalb der Unterrichtszeiten erleichtert. Der Singsaal und der Kindergarten werden im Erdgeschoss im Osten des Schulgebäudes untergebracht. Dafür werden die historischen Fensteröffnungen nach unten vergrössert.

Die neue Tagesbetreuung wird im Sockelbau des Plateaus angelegt. Die neuen Öffnungen machen den Betreuungsbetrieb von der Strasse aus sichtbar und brechen die abweisende Monumentalität der schlossartigen Schulanlage auf. Der bestehende, gegenwärtig vom Strassendienst genutzte Raum an der St. Karli-Strasse wird zum Haupteingang mit Garderobe, Büro, Nasszellen und Küche umgenutzt. Daneben schliessen entlang der historischen Bruchsteinmauer die neuen Betreuungs-, Spiel- und Essräume an. Durch raumhohe Rundbogenfenster gelangt viel Tageslicht in die mit Gewölbedecken überspannten Räume. Der angrenzenden Stadtraum wird durch die Nutzung des Sockels belebt – ein neuer Ort im Quartier entsteht.

Das Wirtschaftsgymnasium, 1941 nach Plänen des Kantonsbaumeister Julius Maurizio erbaut, liegt unweit des Gleisfelds im Basler St. Alban-Quartier. Das Wirtschaftsgymnasium setzt sich aus vier länglichen, leicht zueinander versetzten Baukörpern zusammen: ein 1958 aufgestockter, fünfgeschossiger Haupttrakt, ein dreigeschossiger Südtrakt, ein quergestellter Eingangs- und Aulaflügel und ein separater Turnhallenbau.

Es besteht ein umfassender Sanierungsbedarf der haustechnischen Anlagen, in deren Zuge auch räumliche und technische Anpassungen stattfinden sollen. Zur Ermittlung eines geeigneten Planerteams für die Gesamtsanierung der Schulanlage wurde ein offener Wettbewerb ausgeschrieben. Exemplarisch sollte der architektonische Umgang mit den denkmalgeschützten Gebäuden durch einen konzeptionellen Beitrag für den Einbau einer Mensa im Erdgeschoss des Südtrakts erläutert werden.

Die Schulbauten sind klar organisiert: Alle Klassenräume nach Südosten ausgerichtet, im Haupttrakt sind auf der Nordwestseite die Unterrichtsräume für Naturwissenschaften, Musik, Geografie, Bildnerisches Gestalten und weitere Spezialbereiche angelegt, im Südtrakt liegt hier der Korridor. Auch strukturell zeichnet sich der differenzierte Umgang mit den beiden Gebäudeseiten ab, so sind die Achsen der Längsfassaden zueinander versetzt angeordnet.

Die neue Mensa passt sich in dieses System ein. Wegen der strukturellen Eigenheiten des Bestands bleibt die tragende Korridorwand vollständig erhalten. Die Fläche des heutigen Korridors wird für die Produktionsküche umgenutzt. Eine Treppe am Ende der Küche führt in das Untergeschoss mit allen relevanten Nebenräumen. Der neue Speisesaal wird direkt über einen grosszügigen Zugang aus der Haupteingangshalle betreten und erstreckt sich über die gesamte Südostseite des Gebäudetrakts. Ein neues Fenster am Ende des Raums eröffnet den Blick ins Grüne. Über drei Ausgänge wird der Aussenbereich mit weiteren Sitzplätzen, die den Allwetterplatz überblicken, erschlossen. 

Die Gestaltung der inneren Oberflächen im Speisesaal orientiert sich am historischen Bestand. Der neue Bodenbelag aus verschiedenfarbigen Klinkerplatten wird entsprechend der Raumgrösse in Felderteilung mit Fischgrätmuster verlegt. Die küchenseitige Längswand wird mit gestrichenen Holzpaneelen verkleidet. Um den Raum optisch zu überhöhen, wird die bestehende Betonkasettendecke freigelegt, mineralisch verputzt und mit heller Leimfarbe gestrichen.

Das Grundstück liegt an der Westflanke des Libanon-Gebirges. Das Gelände erstreckt sich über 60’000 m² und ist dicht mit hundertjährigen Pinien bewachsen. Der Auftrag umfasste zwei Etappen: ein Wochenendhaus für eine einzelne Person und ein Gästehaus mit Pool.

Der Bauplatz des Wochenendhauses wurde in der Mitte des Grundstücks gewählt, um den Ausblick zu maximieren, ohne die historischen Pinien abholzen zu müssen. Das Wochenendhaus besteht aus einem Erdgeschoss und ein halb im Terrain eingebettetes Untergeschoss. Das überhängende, leicht abfallende Dach mit einer Fläche von 20 x 12 m unterbricht das natürliche Gefälle der Topographie. Die Westfassade des Hauses steht auf einer Stützmauer aus Naturstein, die sich rund um das Haus herum bis zur Ostseite zieht und eine leicht erhöhte Grünfläche miteinschliesst.

Das pavillonartige Haus weist im Innern ein minimales Programm auf. Zwei geschlossene Volumen unterbrechen den offenen Raum: Im ersten ist die Küche, Gästetoilette und Garderobe untergebracht, das zweite trennt den Wohnbereich vom Schlafbereich ab und beinhaltet das Badezimmer und einen begehbaren Kleiderschrank. Das spitz zulaufende Dach bestimmt die Raumhöhe, von überhöht und grosszügig im Essbereich zu intim und gemütlich im Schlafbereich.

Hangabwärts, am Rand des Grundstücks, befinden sich das Gästehaus mit Pool. Es ist in die natürliche Topografie eingelassen und fügt sich mit seiner Natursteinfassade und den zurückhaltenden Öffnungen zum Tal hin nahtlos in die Hügellandschaft ein. Vom Wochenendhaus abgewendet bieten die Gästezimmer grösstmögliche Privatsphäre für die Besucher. Das 20 Meter lange Schwimmbecken befindet sich auf dem Dach des Gästehauses. Mit seinem Infinity-Rand auf zwei Seiten bietet es einen Panorama-Ausblick über das Tal und die umliegenden Berge.

Das Pestalozzi-Schulhaus wurde von 1891 bis 1893 nach den Plänen von Kantonsbaumeister Heinrich Reese als Sekundarschule für Knaben erbaut. Die Hauptfassade der freistehenden, neobarocken Schule ist auf den Park am St. Johanns-Platz ausgerichtet. 2003 wurden die Innenräume von den Basler Architekten Diener & Diener saniert. Die Arbeiten wurden äusserst sorgfältig, präzise und mit grossem Respekt gegenüber der historischen Substanz ausgeführt.

Das Gebäude befand sich vor der erneuten Renovation noch weitgehend im Originalzustand. Der Umbau fand in zwei Etappen statt. In der ersten wurden die räumlichen Anforderungen an den zeitgemässen Schulbetrieb gemäss der aktuellen Schulreform (HarmoS) angepasst und die entsprechende Elektroinfrastruktur zur Nutzung neuer Medien im Unterricht (z.B. Beamer, Visualizer) verlegt. Darüber hinaus wurden Massnahmen zur Erfüllung der aktuellen Normen und Gesetze bezüglich Erdbebensicherheit, Brandschutz, Sicherheitsanforderungen und verbesserter Raumakustik getroffen. Sämtliche Wand- und Deckenoberflächen wurden neu gestrichen, die Eichenböden geschliffen und neu geölt. Bei der Instandsetzung wurde besonders Wert darauf gelegt, die vorgefunden räumlichen Qualitäten und sämtliche Oberflächenmaterialien und -farben gemäss dem Sanierungskonzept von 2003 zu erhalten.

Die zweite Etappe der Renovation fand 2018 statt und umfasste die Turnhalle und deren Nebenraum. Der Schwerpunkt lag dabei auf der nahtlosen Integration einer Akustikdecke und einer neuen Beleuchtung sowie der Erneuerung der Oberflächen und Sportgeräte. Der dunkelrote Polyurethan-Bodenbelag ist auf die neue Deckenbeleuchtung abgestimmt und schafft ein angenehmes Raumgefühl. Auch hier galt es, die Qualität der Bausubstanz und die historische Atmosphäre zu erhalten.

Das 1912 erbaute «Haus zum Mohr» in Riehen befindet sich inmitten einer Grünanlage mit historischem Baumbestand. Ursprünglich als Wohn- und Atelierhaus für den Künstler Emil Gerster und seine Familie erbaut, ist das Gebäude heute Teil des angrenzenden Schulheims «Gute Herberge». Das Haus zeichnet sich aus durch seine noch original erhaltenen Bleiverglasungen mit farbigen Gläsern und Wappenmotiven, welche vom Künstler und Heraldiker selbst hergestellt wurden, sowie das namensgebende Mosaik «zum Mohr» auf der Stirnfassade des Gebäudes.

Die energetische Sanierung umfasste Massnahmen im Bereich der Fenster und Aussentüren zur Verbesserung der Behaglichkeit und Senkung des Energieverbrauchs. Um die historisch wertvollen Bleiverglasungen erhalten zu können und in ihrer Wirkung möglichst nicht zu beeinträchtigen, wurde die Sanierung unter Berücksichtigung höchster denkmalpflegerischer Ansprüche ausgeführt. Neue Verbundflügel mit Zweifachverglasung wurden zwischen die Permanentfenster und die Vorfenster eingesetzt. Die Vorfenster wurden instandgesetzt und neu gestrichen. Die Ansprüche an ein zeitgemässes Raumklima konnten dadurch erfüllt werden, ohne das innere und äussere Erscheinungsbild der Fenster zu beeinträchtigen.

Die Fassaden wiesen grosse Schäden auf. Der mineralische Kellenwurfputz war mit einem Kunstharzanstrich versehen worden, was die natürliche Diffusion störte und eine Vielzahl an Hohlstellen entstehen liess. Der unwiderruflich zerstörte Putz wurde entfernt und neu aufgetragen. Dabei wurde eine neue Farbgebung gewählt, die das Atelierhaus vom Hauptgebäude des Schulheims optisch abhebt und seiner Lage inmitten des parkähnlichen Grundstücks gerecht wird.

Das 1886 bis 1888 nach den Plänen von Kantonsbaumeister Heinrich Reese errichtete Schulhaus St. Johann wurde im Stil der Neorenaissance mit seinen charakteristischen symmetrischen Formen erbaut. Trotz mehrerer Renovationen in der Vergangenheit waren die massgeblichen Gestaltungselemente im Innern in gutem Zustand. Das Sanierungskonzept sah daher vor, die räumlichen Qualitäten zu erhalten und bei den Oberflächen den Charakter des Bestands zu bewahren – ein Weiterschreiben der Baugeschichte statt eines harten Bruchs. Für das Dachgeschoss hingegen galt es, diesen Charakter mangels Vorbild neu zu definieren.

Bei der Oberflächenbehandlung stützten wir uns auf Material- und Farbanalysen, die vier Epochen zum Vorschein brachten: die originalen Ocker-Beige-Töne, eine Phase in Grün, Blau und Rot, eine graue Epoche und schliesslich eine Rückkehr zu den ursprünglichen Farben. Ausgehend von einem der bräunlichen Oxidrottöne von 1932 entwickelten wir verschiedene Rottöne für die Holzbauteile. Um eine bessere Lichtreflexion zu erreichen, wurden die Decken weiss gestrichen, während die Korridorwände in einem zarten Rosaton und jene der Klassenzimmer komplementär in hellem Grün gehalten wurden.

Der Zugang zum Dachgeschoss führt über eine neue, zentral platzierte Treppenanlage. Wenige, sorgfältig gewählte Oberflächenfarben und Materialwechsel kompensieren die reduzierte Raumhöhe unter dem Dach. Die neuen Fachräume für Zeichnen und Textil werden durch Holz-Metall-Dachflächenfenster natürlich belichtet. Umlaufende, kniestockhohe Einbaumöbel mit weissen Linoleumeinlagen dienen als Stauraum und individuelle Arbeits- und Ablageplätze.

Neue Bauteile (Erdbebenertüchtigung, Brandschutz, Sicherheits-, Medien-, Haus- und Elektrotechnik, behindertengerechte Erschliessung) wurden so integriert, dass sie ihre Funktion für einen zeitgemässen Betrieb des Gebäudes erfüllen können, ohne die räumlichen Qualitäten des Altbaus zu beeinträchtigen.

Das aus vier Obergeschossen und drei Untergeschossen mit Turnhalle bestehende Vogesenschulhaus wurde zwischen 1993 bis 1996 von Diener & Diener Architekten aus Basel erbaut. 1997 wurde es im Rahmen der «Auszeichnung guter Bauten» für seine herausragenden städtebaulichen und innenräumlichen Qualitäten prämiert. Das Gebäude war zu Beginn der Arbeiten grösstenteils noch ursprünglich erhalten.

Im Zuge der Schulharmonisierung sollten die räumlichen Anforderungen an einen zeitgemässen Sekundarschulbetrieb umgesetzt und das Gebäude zur Erfüllung aktuell gültiger Normen und Gesetze technisch saniert werden. In allen Regelgeschossen wurden jeweils zwei Lernlandschaften, bestehend aus Lernateliers, Input- und Gruppenräumen, sowie Arbeitsplätzen in den Korridoren eingebaut. Dabei lag die Herausforderung vor allem im Umgang mit den vom Künstler Peter Suter farblich differenziert gestalteten Räumen. Gefordert war eine gestalterische Antwort auf die neuen räumlichen und pädagogischen Anforderungen durch minimale bauliche Massnahmen.

Die schmalen Raumtrennwände wurden sorgfältig entfernt, so dass die ursprüngliche Raumkonfiguration sichtbar blieb und das Farbkonzept mit seinen verschiedenen Farben je Raum noch besser lesbar wurde. Die nach dem Entfernen der Wände verbleibenden Spuren an Decken und Wänden wurden dafür beibehalten, bereinigt und schwarz gestrichen. Die Bodenvertiefung wurde ausgegossen und mit schwarzem Linoleum belegt. Die so entstandenen Raumdimensionen erfüllten die neuen Anforderungen, ohne die historische Raumkonzeption zu verdecken.

Zusätzlich wurden eine Regenerationsküche mit Verpflegungsraum, eine Schulküche mit Theorieraum und mehrere Vorbereitungs- und Klassenräume für den Naturwissenschaftsunterricht inkl. Laborausstattung eingebaut. Sämtliche Wandoberflächen wurden erneuert, die Decken akustisch wirksam ausgebildet, die Medientechnik zeitgenössischen Anforderungen angepasst und die Anforderungen an den Brandschutz sowie die normgerechte Absturzsicherung bei allen Fenstern und Dächern im Haus erfüllt. 

Die 350 m² grosse Wohnung mit konventionellem Grundriss liegt auf der vierten Etage eines Wohnhauses im Beiruter Stadtteil Ashrafieh. Die Bauherren, ein Ehepaar mit Wohnsitz in Monaco und ihre erwachsenen Kinder, die in Paris und London leben, nutzen die Wohnung als Zweitwohnsitz, in dem sie gemeinsam Zeit verbringen. Sie wünschten sie sich eine Wohnung, die ihrem kosmopolitischen Lebensstil besser entspricht.

Die Räume wurden neu so angeordnet, dass der repräsentative und der private Teil der Wohnung klar voneinander getrennt werden. Der besondere Fokus des Auftrages lag auf der Gestaltung des Empfangsbereichs für gesellschaftliche Anlässe. Die überhöhte, mit hochwertigen Materialien verkleidete Eingangshalle setzt einen grosszügigen und luxuriösen Grundton. Das Muster des Marmorbodens und die diamantförmigen, in der Decke eingelassenen Lichtbänder wirken täuschend dreidimensional. Die verputzten Wände weisen raumhohe Schlitze auf, die Durchblicke ins Wohnzimmer freigeben. In der Leporellofaltung des Eichentäfers verbergen sich eine Garderobe und eine Tür, die in den privaten Teil der Wohnung führt.

Der grosse Wohnraum ist auf den hinterleuchteten Kamin ausgerichtet, der die ganze Breite des Raumes einnimmt. Die Bar aus Messing und Marmor, das lange Sideboard und die mit glänzender Texturfarbe gestrichenen Wände setzen weitere räumliche Akzente. Durch abgehängte Decken, subtile Materialwechsel und die sorgfältige Möblierung entsteht eine Zonierung des Raumes, ohne dass er verstellt wird.

Die Schlafräume bilden einen Kontrast zum weiten, offenen Raum im repräsentativen Bereich der Wohnung. In den schmalen, länglichen Zimmern ist die Ausstattung auf das Wesentliche reduziert. Schlichte, massgefertigte Einbaumöbel bieten viel Stauraum. Spannteppiche und raumhohe, fliessende Vorhänge verstärken die Intimität dieser Räume.

Der Maronitische Friedhof in Beirut ist einer der wenigen verbleibenden Grünflächen in der sich rasant verdichtenden Stadt. Hier ein Grab zu haben ist ein Zeichen von Reichtum und für die freien Grabstellen wird eine Warteliste geführt. Die unterschiedlich gestalteten Mausoleen und Gruften sind mit Symbolen und Ornamenten verziert.

Die Bauherrin, die Frau eines libanesischen Unternehmers, kaufte vor einigen Jahren einen 3×3.6m grossen Grabplatz. Sie beauftragte uns mit dem Neubau eines Familiengrabs für sich, ihren Mann und ihre Nachkommen, die sich alle bester Gesundheit erfreuen. Wir waren beeindruckt von ihrem Pragmatismus gegenüber dieser aussergewöhnlichen Bauaufgabe. Der Planungsprozess war zugleich intim und abstrakt. Die Herausforderung war, eine Ruhestätte im Sinne eines «letzten Hauses» zu planen.

Wir entwarfen die Grabstätte als ein Ort der Meditation. Ein Kubus mit zwei geschlossenen und zwei offenen Seiten nimmt die ganze Grabstelle ein. Die Betontragstruktur ist mit Kunststein verkleidet. Das wiederkehrende Kreuzmotiv war ein Wunsch der Bauherrin als besonderer Ausdruck ihres Glaubens. In der Rückwand der Grabstätte ist ein grosses lateinisches Kreuz aus Messing eingelassen. Die Aussteifung in der Decke ist kreuzförmig ausgebildet und das Motiv findet sich in abstrahierter Form auch in der Pergola aus fein gelaserten Kunststein wieder. So entsteht ein feines Schattenspiel auf dem schlichten Grabstein, der den Zugang zur unterirdischen Gruft verdeckt. 

Das 1912 vom Basler Architekten Rudolf Sandgruber 
für die Lagerung von Kakao erbaute Schüttgutsilo liegt auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs der Deutschen Bahn im Norden des Stadtteils Kleinbasel. Schon früh in der Entwicklung der Quartiers Erlenmatt Ost beschloss die Stiftung Habitat, das Gebäude als Zeitzeuge der ehemaligen Arealnutzung und damit als identitätsstiftendes Element zu erhalten. Es sollte ein soziokulturelles Angebot mit unterschiedlichen Nutzungen entstehen, das für alle zugänglich und erlebbar ist.

Aufgrund seiner bisherigen Nutzung als Silo muss das Gebäude umfassend saniert, im Sinne der Erdbebensicherheit ertüchtigt und von Grund auf mit haustechnischen Installationen erschlossen werden. Entsprechend der zukünftigen, noch nicht definierten Raum- bzw. Nutzungsanforderungen müssen die Gebäudezugänge, die innere vertikale und horizontale Erschliessung und die innere Raumeinteilung neu definiert werden. Zusätzlich muss die Gebäudehülle energetisch und zur Versorgung der Räume mit Tageslicht vollständig überarbeitet werden.

Jedes Geschoss des Gebäudes weist spezifische Qualitäten auf: Die grosse Stützenhalle mit den Silotrichtern an der Decke im Erdgeschoss, die bisher nicht zugänglichen Silokammern aus betonierten Stützen und Silotrennwänden im 1. Obergeschoss und der kirchenschiffartige, aus geneigten Betonträgern konstruierte Dachstuhl.

Das Umbaukonzept richtet sich nach dieser horizontalen Schichtung. Das Erdgeschoss wird von einer Multifunktionshalle und einem Gastronomieteil eingenommen. Die Fassadenflächen entlang der westlich vorgelagerten Terrasse werden vollflächig verglast. Die Erschliessung und Nebenräume werden im Streifen entlang der Ostfassade untergebracht. Für die oberen Geschosse werden drei Szenarien vorgesehen: «Ateliers», «Event» und «Hostel». Das robuste Raumgerüst ermöglicht eine flexible Anpassung an die jeweiligen Bedürfnisse. Die Fassadenöffnungen richten sich nach den Tageslichtbedürfnissen der verschiedenen Programme.

Das Schulhaus Hebel wurde 1952 bis 1953 von den Basler Architekten Rasser & Vadi erbaut. Zwei parallele, nach Süden ausgerichtete Klassentrakte stossen diagonal an einen Verbindungstrakt, der in der ehemaligen Turnhalle endet. Mit seiner übersichtlichen Gesamtorganisation, direktem Bezug zu den Aussenräumen, grosszügigen Fenstern, geschützten Pausen- und Aufenthaltsbereichen, Querlüftungsmöglichkeit und liebevollen Details entsprach die Pavillonschule den damaligen Richtlinien einer kindergerechten Schulhausarchitektur. Das im Inventar der schützenswerten Bauten aufgeführte Schulhaus war in seiner Bausubstanz noch ursprünglich erhalten. Zur Anlage gehört auch ein 1994 erstellter, parallel zum Langenlängeweg liegender Holzbau.

Das Schulhaus zeichnet sich besonders durch den Kontrast zwischen der schlichten Aussenerscheinung und der intensiven Farbwelt der Innenräume aus. Die originalen Farbtöne wurden in einer Farbuntersuchung erforscht und das Farbkonzept für die Sanierung daraus abgeleitet. Durch die sorgfältig vorgenommenen Eingriffe wurden der Charakter und die historischen Qualitäten des Schulhauses gewährt.

Die Umnutzung der ehemaligen Turnhalle zur Aula erforderte die Integration von neuen Elementen in die bestehende Architektur. Aus den Garderobenräumen wurde ein grosszügiges Foyer mit Schiebefenstern zur Aussenterrasse. Im Zeichnungssaal über der Hauswirtschaft wurde durch das Entfernen von Zwischenwänden Raum für eine offene Gemeindebibliothek geschaffen. Durch die Ergänzung eines kaminartigen Liftturms ausserhalb des Gebäudes wird der hindernisfreie Zugang auch ausserhalb der Schulzeiten gewährleistet.

Zum Auftrag gehörten neben der energetischen Sanierung der Gebäudehülle, dem Einfügen neuer Erdbebenwände, diversen Brandschutzmassnahmen und der technischen Erneuerung auch betriebliche Anpassungen für einen zeitgemässen Unterricht: Installationen für Beamer und Computer mit Netzwerkanschlüssen, Gruppenräume für Projektarbeit mit Verbindungstüren zu den Klassenzimmern, Akustikmassnahmen, Lehrerarbeitsplätze, flexibel nutzbare Räume für Schulleitung, Sozialarbeit, Förderunterricht etc. Die Anforderungen der aktuellen Schulreform (HarmoS) konnten dadurch erfüllt und die Gebrauchstauglichkeit der architektonisch hochstehenden Schulanlage für die kommenden Jahrzehnte gesichert werden.

Die Kantonsschule «Im Lee» in Winterthur besteht aus drei Gebäuden: Neben dem 1926 bis 1928 nach Entwürfen der Gebrüder Pfister erbauten Hauptgebäude gehören die «Villa Bühlhalde» und der ursprünglich als Provisorium erstellte «Varielbau» aus den 1970er-Jahren zur Schulanlage. Die schulischen Nutzungen, die zurzeit in der «Villa Bühlhalde» und im «Varielbau» stattfinden, sollen neu im Hauptgebäude konzentriert werden. Dafür soll das Dachgeschoss ausgebaut und die Aufenthaltshallen für Einzel- und Gruppenarbeiten nutzbar gemacht werden.

Der Zugang zum ausgebauten Dachgeschoss führt über die Verlängerung der bestehenden Treppenanlage. Ein natürlich belichteter, zur Gebäudeachse verschobener Korridor erschliesst die neuen Räume für den Musikunterricht. Aus Rücksicht auf die vorhandene Dachkonstruktion sind die Räume so angeordnet, dass der Dachstuhl nur im Bereich der Treppen und der grossen Singsäle abgeändert werden muss. Die neuen Dachflächenfenster werden auf der Nordseite angeordnet. Zusätzliche Öffnungen im Kniestockbereich bieten zudem einen direkten Ausblick in die Umgebung. Die akustischen Lösungen sind auf die jeweilige Nutzung abgestimmt.

Die räumlichen Qualitäten der grosszügigen Aufenthaltshallen sollen auch bei einer Neubespielung erhalten bleiben. In den Hallen gibt es neben den unterrichtsbezogenen Aktivitäten auch Platz für Austausch unter den Schülerinnen und Schülern. Um die Anforderungen an eine sichere Entfluchtung des Gebäudes zu erfüllen, werden die Treppenhäuser mit einer Brandschutzverglasung von den Hallen abgetrennt. Zudem werden ein neues Akustiksystem und eine lichtstärkere Beleuchtung installiert.

Bei allen Fassadenflächen des denkmalgeschützten Gebäudes wird der bestehende Putz entfernt und durch ein rein mineralisches Dämmputzsystem ersetzt. Die Fenster aus den 80ern werden durch neue, mit Ölfarbe gestrichene Holzfenster mit 3-fach-Verglasung in historischer Teilung ersetzt. Eine neue Holzschnitzelheizung ersetzt die bestehende Ölheizung und die Sanitär- und Elektroinstallationen werden modernisiert und an die gesetzlichen Vorgaben angepasst. So wird der Gesamtenergiebedarf gesenkt, ohne das historische Erscheinungsbild des Gebäudes zu beeinträchtigen.

Das im westlichen Teil Beiruts gelegene Quartier Ain Mereisseh war ursprünglich ein Fischerviertel und ist heute als prominentes Wohnquartier überaus beliebt. Die zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammende Bausubstanz wurde im Zuge der vergangenen Kriege und deren Zerstörung und Wiederaufbau von neuen Gebäuden und Bebauungstypen überlagert.

Das viergeschossige Wohnhaus in der Rue Van Dick wurde in den 30er Jahren erbaut und Anfang der 60er Jahre um ein zweigeschossiges Apartment erweitert. Trotz der im letzten Bürgerkrieg entstandenen grossen Schäden war dessen Grundsubstanz noch gut erhalten. Für eine zukünftige Vermietung sollte die Wohnung vollständig saniert und geringfügig erweitert werden.

Die Besonderheiten der dreiseitig orientierten Wohnung sind der grosse Empfangsbereich und die zahlreichen Terrassen und Balkone mit ihren Brise-Soleils aus Beton. Der Grundriss wurde im Eingangs- und Erschliessungsbereich leicht abgeändert und neue, raumhohe Fassadenöffnungen geben den Blick aufs Meer und ins Stadtzentrum frei. Ein Grossteil der benötigten Energie für Klima-, Heizungs- und Warmwasseranlagen sowie für Elektrizität wird neu von einer eigenen Solaranlage erzeugt. Auch die Haustechnik und die Gebäudehülle wurden modernisiert.

Sowohl im Innern der Wohnung wie auch auf den Terrassen wurde ein lokal produzierter Terrazzoboden verlegt. Das Material und die Farbigkeit der Fassade wurde so gewählt, dass sie sich mit der Zeit an den Farbton und die Oberflächen der Gebäude in der Nachbarschaft angleicht und so ganz selbstverständlich ein Teil von ihr wird.

Der Grosse Spezialtrakt der Kantonsschule «Zürcher Oberland» wurde 1964 durch den Architekten Max Ziegler als Erweiterung der ursprünglichen Schulanlage von 1956 erbaut. Die denkmalgeschützte Schulanlage wurde bereits mehrmals erneuert und erweitert. Im Innern wird der räumliche Eindruck massgeblich geprägt durch die breiten Korridore, die gut belichteten, geräumigen Schulzimmern und die beiden grosszügigen Treppenhäuser. Auffallend sind die reichen Kontraste in der Farb- und Materialwahl zwischen der warmen Geborgenheit der 1950er und dem nüchternen Ausdruck der 1960er. In der 3. Bauetappe von 1985 bis 1987 wurden die Oberflächen teilweise beträchtlich verändert, so dass heute entgegen dem ursprünglichen Konzept eine Gleichförmigkeit und -farbigkeit vorherrscht.

Die technischen Anforderungen, behördlichen Auflagen und Massnahmen zur Energieeinsparung werden sorgfältig in den historischen Bestand integriert. Das vorgefundene architektonische Vokabular wird weiterverwendet, neu kombiniert und mit neuen Elementen ergänzt. Ziel ist es, die dem Haus innewohnende ursprüngliche Qualität und Energie wieder zu aktivieren und so ein stimmiges, nicht auf seine zeitliche Herkunft zurückführbares Gesamtbild zu erzeugen.

Die Glaswand zwischen der Aula und dem grossen Spezialtrakt wird ersetzt, auf die Flucht der Aulafassade zurückgeschoben und farblich dem Anthrazit der Fassade angepasst. Ein neuer, auch für Warentransporte geeigneter Lift erschliesst zukünftig alle Geschosse behindertengerecht. Die Oberflächengestaltung orientiert sich am den ursprünglichen Farb- und Materialkonzept aus den 1960er Jahren. An den Decken wird ein neues Akustiksystem als einheitliche Putzfläche mit flächenbündig integrierten runden Deckenleuchten
 angebracht. Neue Aluminiumoberlichter bringen zusätzliches Licht in den Korridor.

Die Westtreppe wird mit einer Brandschutzverglasung von der zweigeschossigen Halle abgetrennt, um einen Fluchtweg auszubilden. Für die Schule ergeben sich dadurch neue, vielseitig nutzbare Räume für Begegnung, Aufenthalt, Hausaufgaben, oder auch als Ausweichfläche für den regulären Schulunterricht. In den grossen Vitrinen wird Anschauungsmaterial aus der Physik, Chemie und Biologie ausgestellt oder Arbeiten der Schülerinnen und Schüler aus dem Zeichen- und Werkunterricht gezeigt. Zusammen mit den gemütlichen Sitzgelegenheiten, einer zentralen Beleuchtung und verbesserten Akustik entsteht so eine angenehme, vom Regelunterricht abgekoppelte Atmosphäre. 

Die 480m² grosse Wohnung liegt im zehnten Geschoss eines neuen Wohngebäudes im westlichen Teil Beiruts. Der Bauherr, ein in Antwerpen lebender Diamantenhändler mit libanesischen Wurzeln, liess die sich im Rohbau befindliche Wohnung zu seinem Zweitwohnsitz ausbauen. Die zentrale Lage sowie die aussergewöhnliche Aussicht auf das Meer und den letzten verbliebenen Sandstrand im Herzen der Stadt waren ausschlaggebend für den Kauf.

Die Etagenwohnung wurde in einen einzigartigen und persönlichen Wohnraum transformiert, wobei die Tragstruktur und Haustechnik erhalten blieben. Um den Wunsch des Bauherrn nach einem grosszügigen Empfangsbereich und Ausstellungsfläche für seine Kunstsammlung einerseits und privaten Familienbereichen andererseits zu erfüllen, musste der Grundriss der Wohnung stark abgeändert werden.

Im kleinen Vorraum mit dem Liftzugang wurde grauer italienischer Travertin verlegt und ein grosszügiger Kronleuchter aufgehängt. Der Haupteingang führt in den repräsentativen Teil der Wohnung, der sich über die gesamte Tiefe erstreckt. Die grosse Loggia, die den Blick auf den Strand freigibt, wurde verglast. Monochrome, helle Oberflächen bieten eine ideale Ausstellungsfläche für die Kunstsammlung und Designklassiker des Bauherrn.

Durch eine mit Ebenholz ausgekleidete Nische mit eingelassenen Schiebetüren gelangt man in das Familienzimmer und in einen langen Flur mit Leuchtdecke, der die Schlafzimmer erschliesst. Die en-suite-Bäder wurden in unterschiedlichen Materialien ausgeführt: Statuario-Marmor für das Elternbad, Bisazza-Fliesen in den Kinderbädern und hinterleuchteter Onyx im Gästebad.

News

120

10. September 2020: Die zehn beliebtesten Projekte «Bau des Jahres 2019» werden im Zürcher Landesmuseum präsentiert.

www.swiss-architects.com

Stadion Vogesen auf dem Cover von TEC21 23-24/2020

www.espazium.ch

Stadion Vogesen im HOCHPARTERRE 8/20

Stadion Vogesen ist ausgezeichnet mit "best architects 21"

bestarchitects.de

Stadion Vogesen ist Bau der Woche
www.swiss-architects.com

Haus SK auf der Titelseite von Wohnrevue 07/2020

www.wohnrevue.ch

Stadion Vogesen in Architektur + Technik 06/2020

Sanierung Schwimmhalle Vogelsang, Basel

Fertigstellung Herbst 2020

Haus SK auf Designboom

www.designboom.com

Gesamtsanierung Turnhalle Vogelsang, Basel

Gerade abgeschlossen – 11.Mai 2020

Umbau und Sanierung Wirtschaftsgymnasium, Basel

Fertigstellung Juli 2021

Haus SK wurde im Baunetz Wissen aufgenommen.

www.baunetzwissen.de

BDA Vortrag

18.Juni 2020 in Kempten (D)

Verschoben auf 29.Oktober 2020

Schlusskritik Masterkurs Prof. Meinrad Morger

KIT Karlsruhe, Februar 2020

Bau des Jahres Swiss Architects 2019

3.Preis

Schulhaus Pestalozzi, Dachausbau und Fassadensanierung

Wettbewerb 1.Preis

Gartenbad Bachgraben, Sanierung Restaurant und Betriebsgebäude

Planersubmission 1.Preis

Espazium 08.10.19

Teil 3 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten zwischen Ost und West»

www.espazium.ch

Espazium 18.09.19

Teil 2 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten in Ost und West»

www.espazium.ch

Espazium 03.09.19

Teil 1 unserer Miniserie «Basel/Beirut – vom Arbeiten zwischen Ost und West».

www.espazium.ch

MET Architects wurde 2009 von Roula Moharram und Thomas Thalhofer gegründet. Mit einem Team vielseitig qualifizierter Mitarbeiter erarbeiten wir eigenständige, spezifisch auf die jeweilige Bauaufgabe angepasste Lösungen.

Unsere Arbeitserfahrung erstreckt sich von Privathäusern bis hin zu Schulkomplexen und von der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden bis zum Neubau. Unser Ziel ist es, durch die unvoreingenommene Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Fragestellungen eines Projektes in jedem Massstab verständliche, identitätsstiftende und langfristig funktionstüchtige Architektur zu schaffen.

Der intensive und offene Dialog mit dem Bauherrn bildet dafür die massgebliche Grundlage. Hohe konstruktive Qualität, intelligente Lösungen und ein gestalterischer Feinsinn zeichnen unsere Arbeit aus. Durch den bewussten Einsatz von Materialien und Handwerkskunst schaffen wir zeitlose und nachhaltige Bauten.

Unsere Arbeit wurde mit verschiedenen Publikationen und Preisen ausgezeichnet, unter anderen dem «best architects-Award 21» für das Stadion Vogesen, dem «best architects-Award 19» für die Schule St. Johann, dem «best architects-Award 17» für das Van Dick Apartment und die Auszeichnung der «db deutsche bauzeichnung» 2014 für das Schulhaus Hebel. 

Team

116

Roula Moharram wurde 1968 in Beirut, Libanon, geboren. Sie schloss ihr Studium 1994 an der UP9 Paris–La Seine als Architecte DPLG ab. Von 1994 bis 1999 arbeitete sie als Architektin für Pierre El Khoury & Partners in Beirut. 2000 eröffnete sie das Büro Roula Moharram Architects in Beirut, das sie bis 2009 führte. In Partnerschaft mit Thomas Thalhofer gründete sie 2009 MET Architects in Basel. Im selben Jahr war sie Gastkritikerin am ETH Studio Basel für ein Forschungsprojekt in Beirut. Sie ist weiterhin stark in die Architekturszene Beiruts eingebunden und wird regelmässig zu Jurys eingeladen, hält Vorträge und leitet Workshops. Seit 2018 ist sie Mitglied des Arab Center for Architecture ACA.

 

Thomas Thalhofer wurde 1969 in Augsburg, Deutschland, geboren. 1998 schloss er sein Studium an der FH Augsburg als Dipl. Ing. Architekt ab. Von 1998 bis 2002 arbeitete er als Architekt für HildundK Architekten in München. Von 2003 bis 2007 war er Projektleiter und Associate bei Christ & Gantenbein Architekten in Basel, von 2007 bis 2009 Projektleiter für Christian Kerez Architekt in Zürich. 2009 gründete er in Partnerschaft mit Roula Moharram MET Architects. Von 2009 bis 2011 war er an der Hochschule Luzern Dozent im Masterstudiengang und 2013 Gastkritiker im Bachelorstudiengang Architektur. Seit 2018 ist er Mitglied des Arab Center for Architecture ACA.

 

Staff:

Janic Caduff, Marina Dold, Inga Federe, Rosina Hurter, Joyce Hürzeler, Julia Jenny, Franziska Martin, Andrea Perletti, Pauli Rikaniemi, Maria Romani, Kenzo Sala Miura, Ines Weege, Karolina Zgardzinski, Laura Zimmermann, Eugenia Zucchello  

 

Former Staff:

Giulio Angelini, Roxane Barruet, Sabine Beer, Léo Benjamin, Giulia Bisi, Judith Boroch, Alyssa Cagnoni, Caterina Campos, Chuan-Hou Chang, Jose Chillida, Ismail Cinar, Mariel Kaiser Crompton, Madalena Deveza, Lea Dietiker, Nerea Nuin Ezpeleta, David Fischer, Vincent Francois, Andrea Fülöpova,  Kristina Grigorjeva, Alexander Göring, Lorena Hämmerle, Jordi Tora Juncosa, Mareike Kapitza, Ana Cristina Larzabal, Julika Luce, Roba Makdessi, Carolin Miller, Janine Möri, Laura Isabella Muresanu, Carmen Neuhaus, Francisco Nobrega, Eliana Oliveira, Dorottya Reinitz, Ian Alec Ritter, Chloe Roquer, Maximiliana Seeger, Robin Simon, Rodolfo Veríssimo Ferro, Foteini Vitou, Alison Wahl, Lucas Werges, Thomas Wirsing, Irina Zindel

Roula Moharram und Thomas Thalhofer

Marina Dold – Architektin BA FHNW

Inga Federe – Dipl.-Ing. Architektin TU

Joyce Hürzeler – Architektin BA FHNW

Julia Jenny – Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikation

Franziska Martin – Architektin MA

Andrea Perletti – Architekt MA

Pauli Rikaniemi – Architekt MSc

Maria Romani – Architektin MA

Kenzo Sala Miura – Architekt MSc AAM

Ines Weege – Architektin MSc / DEA

Karolina Zgardzinski – Architektin MA FHZ

Laura Zimmermann – Architektin BA FH

Eugenia Zucchello – Architektin MSc AAM

Rosina Hurter – Cand. Architektin

MET Architects:

Espazium ‒ Teil 3 ‒ 2019

Espazium ‒ Teil 2 ‒ 2019

Espazium ‒ Teil 1 ‒ 2019

TEC 21 ‒ Espazium

 

Schulhaus Vogelsang:

Hochbauamt Basel-Stadt – 2020

 

Wirtschaftsgymnasium:

Hochbauamt Basel-Stadt – 2020

 

Primarschule Gellert:

Hochbauamt Basel-Stadt – 2020

 

Stadion Vogesen:

TEC21 – 2020

Hochparterre – 8/20

Xia by AIT – 2020

best architects 21

Bau der Woche Swiss Architects – 2020

Architektur + Technik – 2020

Einweihung der Arena Vogesen – 2019

 

Schulhaus Gute Herberge Haus 186:

Landpartie: Reformarchitktur in Riehen ‒ 2019

 

Haus SK:

Wohnrevue – 2020

Designboom – 2020

Baunetz_Wissen – 2020

Bau des Jahres Swiss Architects ‒ 2019

Espazium ‒ Teil 1 ‒ 2019

Bau der Woche Swiss Architects ‒ 2019

Espace Contemporains ‒ 2018

Subtilitas – 2018

 

Primarschule St. Johann:

Bau des Jahres Swiss Architects ‒ 2018 

Immobilien Basel Stadt ‒ Faltblatt ‒ 2019

best architects 19

Hochbauamt Basel Stadt – 2018

meter magazin – 2018

Umbauen + Renovieren – 2018

Architektur + Technik – 2018

Bau der Woche Swiss Architects – 2018

TEC 21 – 2017

 

Primarschule Hebel:

Immobilien Basel Stadt ‒ 2016

Bau des Jahres Swiss Architects – 2016

Sonntagszeitung – 2016

Das Ideale Heim – 2016

TEC 21 – 2015

Kunst + Architektur – 2015

Hochbauamt Basel Stadt – Faltblatt – 2015

docomomo – 2014

db – Deutsche Bauzeitung – Metamorphose – 2014

Kantonale Denkmalpflege – “best practise” – 2014

Architektur + Technik ‒ 2014

Werk, Bauen + Wohnen ‒ 2014

Umbauen + Renovieren – 2014

Riehener Zeitung – 2014

 

Van Dick Apartment:

Espazium ‒ Teil 2 ‒ 2019

best architects 16

Bau der Woche Swiss Architects ‒ 2013

 

AM Apartment:

Mediterranean Housing Lebanon – 2014

identity – 2013

 

Bewerbungen bitte als pdf an mail@met-architects.com

 

Praktikant/in

  •  Grafisch und gestalterisch talentiert
  •  Engagiert, verantwortungsbewusst, teamfähig
  •  Versierter Umgang mit Adobe Creative Suite und AutoCAD
  •  Erfahrung im 3D Modellieren, Rhino- Kenntnisse von Vorteil
  •  Sehr gute/r Modellbauer/in
  •  Anstellungsbeginn: nach Vereinbarung
  •  Sprachkenntnisse: Deutsch und/oder Englisch 
  •  Dauer der Anstellung: 12 Monate

 

Architekt/in

  •  Ausgezeichnete gestalterische Fähigkeiten
  •  Engagiert, eigenverantwortlich, strukturiert, teamfähig
  •  Minimum 2 Jahre Berufserfahrung
  •  Kompetenzen im Bereich Ausführungs- und Detailplanung in verschiedenen Massstäben und Detaillierungsgraden
  •  Versierter Umgang mit Adobe Creative Suite und AutoCAD
  •  Erfahrung im 3D Modellieren, Rhino- Kenntnisse von Vorteil
  •  Sprachkenntnisse: Deutsch und/oder Englisch  

Für Architekten, die zu einem langfristigen Engagement motiviert sind, bieten wir maßgeschneiderte Deutschkurse an.

 

Senior Projektleiter/in Architektur und Ausführung

 

Wir sind ein ambitioniertes Architekturbüro mit 12 Mitarbeitern in Basel. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung erfahrene Projektleiter/innen.
Sie verfügen über substantielle Berufserfahrung – insbesondere auch im Bereich der Projektleitung.
Sie schätzen als praxisorientierte, kommunikative und belastbare Persönlichkeit ein vielfältiges Aufgabenspektrum und sind in der Lage komplexe Projekte selbstständig und initiativ von der strategischen Planung bis zur Realisierung zu führen. Sie behalten dabei den Blick fürs Ganze, arbeiten exakt und vorausschauend und bleiben dennoch flexibel.
Sie zeichnen sich durch ein sicheres und verbindliches Auftreten im Umgang mit Mitarbeitern, Auftraggebern, Behörden und Fachplanern aus. Hohes konstruktives und entwerferisches Verständnis, fundierte Kenntnisse im Planungsrecht, unternehmerisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsfähigkeit bilden ihr Handwerkszeug.
Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau und gute Englischkenntnisse sind Grundvoraussetzung. Wir bieten Ihnen eine verantwortliche Tätigkeit mit langfristiger Entwicklungsperspektive in einem professionellen und dynamischen Umfeld. Es erwarten Sie ein motiviertes internationales Team und eine flache Hierarchie.

 

 

MET Architects GmbH SIA

Klybeckstrasse 141 / K102

Postfach 2548

4002 Basel

T +41 61 561 52 00

mail@met-architects.com

 

Design Webseite: Claudiabasel GmbH

Programmierung Webseite: Our Company Ltd

 

Sämtliches Material auf dieser Webseite ist Eigentum der MET Architects GmbH.

© Copyright MET Architects GmbH.

Alle Rechte vorbehalten.